Сарма -  Голоустное 23.08-6.09.2010

Сарма - Голоустное 23.08-6.09.2010

Отчеты

Участники

Виктор Олегович Саловаров Кристина Константиновна Виньковская  Роберт Пудвиль Евгения Влаерьевна Третьякова Maximilian Poker Борис Вязьмин Viktoria Tissen  Nils Oberste-Padtberg Tino Braun Andreas Siegmund Josephine Schneider Юлия Пасикова Люба Ерохина Julian  Weber  Кристина Виньковская                           















Es ist erstaunlich was man in 17 Tagen alles erleben kann. Als wir unsere Reise zum Feldpraktikum an den Baikalsee antraten war der erste Treffpunkt an dem wir alle anderen Exkursionsteilnehmern kennenlernten (sowohl deutsche als auch russische) ein Studentenwohnheim in Irkutsk. Fuer einen westeuropaeischen Studenten war diese Unterkunft abenteuerlich. Nach dem wir den Jetleg und das Studentwohnheim hinter uns gelassen hatten, brachen wir zu unserem ersten Feldlager nahe dem Ort Sarma auf. Waehrend dieser Fahrt (etwa 5 Stunden fuer 250 km) wurden wir zum ersten mal mit den unvorstellbaren Weiten dieses Landes konfrontiert. Die Kombination von riessigen Steppen, scheinbar undurchdringbaren Taigawaeldern, maechtigen Gebirgszuegen und einem See der mehr einem Meer gleicht, raubte uns den Atem und wir waren von der ersten Minute an von dieser unvergleichbar schoenen Landschaft verzaubert. Viel Muell, unbekaempfte Waldbraende und Hauptstrassen in einem sehr schlechten Zustand waren fuer unseren europaeisch gepraegten Verstand nicht erklaerbar, jedoch durch diese unglaublichen Dimensionen nachvollziehbar. Im Feldlager angekommen war die erste gemeinsame Aufgabe das Errichten der Zelte und sammeln von Feuerholz. Bei dieser Taetigkeit kam es automatisch zum naehreren kennenlernen untereinander. Die Tagesaufgaben die zu so einem Zeltlager dazu gehoeren wurden gerecht in einzelne Dienste aufgeteit, so dass es zu keiner Benachteiligung unter den Teilnehmern kam. Das Zusammengehoerigkeitsgefuehl wurde waehrend der gesamten Exkursion durch das Rahmenprogramm weiter ausgebaut. So kam es nach Beendigung der wissenschaftlichen Arbeit zum baden am Baikalsee oder es wurde Volleyball und Fussball gespielt. Meistens liessen wir den Abend am Lagerfeuer gemuetlich mit Gitarre ausklingen. Zudem wurde ein Kletterkurs fuer Anfaenger angeboten, bei dem wir unter anderen eine Flussueberquerung trocken Fusses erlernten. Von Vorteil fuer alle Teilnehmer war der interdisziplinaere Ansatz der Veranstaltung. So war zum Beispiel fuer uns Forstwirtschaftsstudenten der Gedankenaustausch mit Biologen, Geooekologen, Landschaftsoekologen, Wirtschaftswissenschaftlern, Sprachwissenschaftler und Psychologen eine bereichernde Erfahrung. Uns wurde taeglich die Moeglichkeit gegeben an einem Russischunterricht teilzunehmen. Fuer einige Praktikanten war die russische Sprache Neuland, fuer andere wiederum eine willkommene Gelegenheit um ihre Kenntnisse aufzufrischen. Das Wetter hat es wirklich sehr gut mit uns gemeint, so dass wir all unsere Exkursionen bei blauem Himmel und Sonnenschein durchfueren konnten. Aufgrund unserer Studienrichtung besassen die botanischen Aspekte dieses Feldpraktikums eine hoehrere fachliche Relevanz, so dass wir verstaerkt an diesen Exkursionen teilnahmen. Die Dozentin Dr. Oxana bracht uns die Grundlagen der botanischen Arbeit in Russland bei und zeigte uns die typischen Pflanzengesellschaften beginnend von der Steppe bis hin zur Gebirgstundra. Die Ausfluege fuehrten uns in die verschiedensten Habitate, dass ermoeglichte uns zum Beispiel innerhalb von nur wenigen Stunden die Angepasstheit einer Steppenpflanze mit der einer Gebirgspflanze zu vergleichen. Besonderes ueberrascht waren wir von der hohen Artenvielfalt und der umfangreichen Anzahl endemischer Arten. Oxana achtete darauf das wir auch ueber die soziologische Geschichte der Regionen in denen wir verweilten, unterrichtet wurden. Sie brachte uns viel ueber die Religion, Lebensweise und Probleme der Boriaten bei und der Geschichte der beiden Orte Sarma und Goloustnoe. Vor allem im zweiten Feldlager, welches sich in unmittelbarer waldnaehe befand, konnten die Fragen die wir ueber die russische Forstwirtschaft hatten anschaulich beantwortet werden. Die Groesse der russischen im Vergleich zu den deutschen Waeldern macht einen Vergleich in ihrer Bewirtschaftungsweise nahezu unmoeglich. Dr. Viktor Salavarov fuehrte uns in die Arbeitsweise der russischen Ornithologen ein. In den fruehen Morgenstunden starteten wir den Tag mit Exkursionen bei denen wir vor allem Sing-, Brach- und Greifvoegel beobachteten. Ein weiterer Hoehepunkt war der Besuch einer Fledermaushoehle mit Begehung. Die fachlichen Vortraege waerend und nach den Exkursionen regten zum Fragen stellen und Nachdenken an. Die ueberragende Bewirtung von Dascha Salovarov rundete, dass ueberaus gelungenem ornithologisch-botanischen Feldpraktikum am Baikalsee ab. Ein riessieger Dank gilt unseren Betreuern Robert Pudwill und Viktor Salovarov, die uns diese unvergesslichen Eindruecke ermoeglichten.

Tino Braun und Marcel Weiffenbach

Природа просто замечательная!!! ТО жара, то ветер, то холод, пробирающий до кости. Настроение просто отличное. Меня пригласили как молодого хероптеролога, после экскурсии немецкой группы в пещеру «Мечта». Поэтому моя практика началась с 31 августа. В этот день мы переезжали на автобусах в Большое Голоустное. По дороге пели песни. Приехав на место стали разбивать лагерь, как раз тогда, когда пошел дождь. Посуху собрали долько дрова для ужина. Кстати о еде, кушать готовит у нас Даша, готовит очень вкусно. На обед, ужин, завтрак идешь как на праздник. Два дня искала пещеру (грот) «Бэтман». Говорят, там живут летучие мыши

Саша

Die ersten Tage unseres Feldpraktikums verbrachten wir in einem Studentenwohnheim in Irkutsk, wo wir uns nach und nach sammelten, bis unsere Gruppe vollstaendig angereist war. Innerhalb dieser Tage konnten wir die Stadt erkunden und erste Eindruecke der Lebensweise in Sibirien sammeln. Mir persoenlich fiel dabei ein deutliches Alt-Neu-Mosaik auf: Halb verfallene Gebaeude, von denen wir uns fragten, ob sie ueberhaupt bewohnt waren, stehen unmittelbar neben modernen Markthallen; Autos, denen man das Fahren kaum noch zutrauen wuerde, praegen das Strassenbild genauso wie neuwertige, aktuelle Modelle; westliche Marken finden sich in den „Magazin“-Regalen genauso wir oestliche... Die Hintergruende dieses Stadtbildes und dieser Lebensweise, der allgemeinen Mentalitaet, sowie moegliche zukuenftige Entwicklungen warfen viele Fragen auf und sind sowohl faszinierend als nachdenklich machend. Doch es handelte sich hierbei ja um ein botanisch-ornithologisches Praktikum. Also gings raus in die Natur! Wir fuhren zur Sarma-Schlucht am West-Ufer des Baikalsees und bauten unser erstes Lager auf. Die folgenden Tage dort verbrachten wir mit interessanten und lehrreichen Exkursionen in die naehrere Umgebung – auch weit abseits der ueblichen Wege, wobei wir die ueberraschend vielseitige Flora und Voegel-Fauna naeher unter die Lupe beziehungsweise ins Stetoskop nahmen. Dies fuehrte uns durch schmale Schluchten, weitlaeufige Steppen, bewaldete Plateaus, ueber Berge, durch Fluesse und sogar in eine Hoehle (schonmal richtige Dunkelheit erlebt?). Dabei bekamen wir Einblicke in uebliche Erfassungs- und Bestimmungs-Methoden. Allzeit anwesend das fuer Sibirien so typische Gefuehl von Weite, Wildnis und geheimnisvoll wirkenden Landschaften, welches wir durch das einfach gehaltene Lagerleben (Waschen am Bach, Essenszubereitung am Lagerfeuer, quasi staendig freier Himmel ueber dem Kopf) besonders intensiv spueren konnten. Nachdenklich machte mich auch hier wieder die Lebensweise der „Ureinwohner“, der Burijaten, welche in einem Dorf unweit unseres Lagers wohnten und durch meine bescheidenen Eindruecke scheinbar ein Leben zwischen alt-traditionellem Normaden-Dasein und Moderne (verdeutlicht durch erst drei Jahren alten Stromanschluss und Handymasten) fuehren. Die Frage nach dem individuellem Glueck dieser Menschen sowie der zukuenftige Umgang dieser Menschen mit der modernen Welt und ihrer Umwelt (ein wirkliches oekologisches Bewusstsein (Beispiel Muellentsorgung) scheint verstaendlicherweise nur begrenzt zu existieren) wird mich auch nach dieser Reise mit Sicherheit weiter beschaeftigen. Nach zehn Tagen hiess es fuer uns: Platzwechsel! Nach einer langen Fahrt nach Irkutsk zurueck und durch eine weitreichende Landschaft, erreichten wir unseren zweiten Lagerplatz am suedlicheren Westufer des Baikalsees. Dieser Standort war bergiger und mehr von Wald gepraegt als der erste, bei dem eher die Steppe als Lebensraum dominierte. Diese Abwechslung machten den Blick auf die Flora und Fauna erneut interessant. Hier praesentiere sich auch der Baikalsees in seiner vollen Breite und Schoenheit, da diesmal, anders als beim ersten Standort, keine vorgelagerte Insel den Blick bis zum anderen Ufer versperrte. Unvergleichlich ist der Blick auf die bewaldeten Berge, an deren Fuss wir campen, vor allem, wenn der Nebel sich aus den Taelern erhebt – Sibirien pur! Gleiches gilt fuer den Blick von den Bergen runter auf den grossen See! Morgen werden wir unser Lager abbauen, die letzten Praktikums-Tag in Irkutsk verbringen und dort die Gruppe aufloesen, da nun jeder seinen eigenen Reiseplaenen weiter folgen wird. Zum Schluss bleibt mir nur, den Organisatoren und Dozenten Robert, Viktor und Oxana dafuer zu danken, mithilfe dieses Feldpraktikums Einblicke in oekologische Arbeitstechniken erhalten zu haben und Sibirien in abenteuerlicher und lehrreicher Weise erlebt haben zu koennen, mit all seiner schuetzenswerten Landschaft, seiner hohen Artenvielfalt und seiner faszinierenden Bevoelkerung!

Julian Weber

В этом, 2010, году поездка по маршрута Сарма – Большое Голоустное выдалась более насыщенней, чем в 2009. Оно и понятно – теплых дней было на много больше, чем в минувший год. Немецкие студенты нынче были скорей практиками, чем теоретиками. Ну не сиделось им на лекциях, хотелось все самим увидеть, везде полазить, все пощупать... Так, например, когда мы пошли показывать гостям гранитовую горку, они чуть-чуть покопались в камушках, а потом, в большинстве своем, пошли сплавляться по Сарме. Нет, нет, ни каких лодок! Только энтузиазм, собственные ягодицы и обычная полевая одежда. Мы смотрели на них с восхищением! Так радоваться горной реке могут только туристы. Помню фразу Виктора Олеговича: “я думал, так только пьяные развлекаются” и сделал очередной кадр. А как они ловили рыбу?! Ну скорей не они, а он.. Енц так ловко сразу поймал, поцеловал и… отпустил. В общем, было красиво, но мне не совсем понятно. Этот поступок говорил о чем-то типа: я гуманный охотник, да инстинкт берет верх, но я уважаю чужую жизнь. Но вот то, что после раны от крючка у чужой жизни могут быть проблемы – это как-то он не берет в расчет. Что ж, у всех своя правда. Вот я бы, вообще, не отпускала, меня в лагере два котенка ждали, хоть их бы порадовала=). Кстати о кошках. Как-то в мае у Шины, кошки Дарьи Кузнецовой, появились котята, узнав, что ждет этих прелестных пушистиков, если для них не найдутся хозяева, я взяла себе двух. А так как в городе вообще не с кем было оставить моих кошкетов, пришлось устроить им веселенькое приключение, взяв на русско-немецкую практику. Кто знает, может хоть язык выучат. Немцы были не против, а даже за! Мои питомцы не слазили у них с рук. Доходило до такого, что сидя в кругу у вечернего костра, народ наблюдал, как котята выбирают “удобного человека”. Гладили их почти все, а мои привередливые девочки, Клеопатра и Калипсо, останавливались у того, кто, по их мнению, лучше справлялся с не сложной задачей. В общем, избаловали их, будь здоров. Зато у меня голова не болела, с кем бы детей оставить=). У вечернего костра всегда было весело, в общем-то, основное интернациональное общение происходило именно у него. Вот когда еще я бы смогла обсуждать с немецким студентом Нильсом о нюансах во французском языке на ломанном английском? А Ваня разве нашел бы себе собеседника, дабы на том же ломаном пообщаться о, автомобилях?! А как русские студенты Борис и Алексей учили Нильса считать! Это надо было видеть. Зато скороговорку про Сашу на шассе он очень быстро освоил. Что не скажешь про меня, скороговорка про рыбака на немецком мне далась ну с очень большим трудом. Да и то, сейчас я уже ее не вспомню. Правда, иногда концовка про Сашу была не совсем обычной, но в этом что-то было, например, сидит Нильс, и так четко при четко выдает: “шла Саша по шоссе и сосала ПУШКУ”. Что тут скажешь, суровая девушка Саша)) В отличие от прошлого года, в этом году Виктору Олеговичу удалось показать таки голец немецким студентом. Правда, предварительно мы ходили на разведку в июне, раскорябав себе ноги из-за не правильно выбранной одежды. Вот представьте, идете Вы в шортах и легко можете отличить, что это была за веточка: кустарниковая береза или шиповник, или еще какая-нибудь прелесть… А в связи с моим не высоким ростом мне приходилось выбирать: либо смотреть на дорогу, рискуя “оставить глаза на ветке”, либо идти почти в слепую. Я предпочла второе, все ровно видимость не превышала пары метров. Дак вот, благодаря мобильности, нынче они сделали это! Они его увидели, понюхали и даже потрогали, а может быть и попробовали. Я не в курсе, мне хватило впечатлений от разведки, и я не ходила. А еще с нами ездили дети В.О., Ия, Кирилл и Савелий, и собака семьи, Дела. Благодаря всему зверинцу и детишкам будни были разукрашены в более яркие краски, ведь детский смех и добрые питомцы не оставляли равнодушными участников экспедиции. Так как Даша наняла Виолетту сидеть с Савелием, у нее было больше времени на отдых. Но, все ровно, работала она не мало. Ведь её, в свою очередь, наняли поваром. Поробуй, свари котел еды для 30 человек. Хотя и лекцию прочитать этим самым человеком не очень то легко, особенно когда приходиться ждать, пока тебя переведут, а переводить ту же Оксану Петровну очень даже не легко, так как терминам, которыми она оперирует, не всегда можно найти немецкий аналог. В общем, нашем руководителям, поварам, организаторам и переводчикам приходилось не легко. Но мы ими гордимся, они справились!=) Так как в Сарме я бываю часто, да и в Б. Голоустном не редко, в связи с этим, мне запомнилось не природа, а само общение в поездке. Новые люди. Благодаря немецким студентам как-то проще смотришь на свою жизнь. Понимаешь, что совсем не обязательно в 20 лет обзаводиться семьей, что можно посмотреть мир, и совсем не обязательно за свой счет, взять с собой палатку, а потом, демонстративно, спать рядом с ней… О-о, что я вспомнила! Ездил с нами немецкий студент Макс, ну кадр еще тот. Немцы его пиратом называли. Он спал на улице (во время сильного ветра и дождя залазил кому-нибудь в предбанник), курил трубку и вообще вел не очень обычный образ жизни. Дак вот, как-то утром мы не досчитались тагана, оказалось, ночью его взял Макс, дабы отбиваться от аборигенов, которые непременно придут за ним. Короче, я уже не помню, кто и что ему “наплел”, но это заставило человека понервничать и даже вооружиться. Ну да ладно, с кем не бывает. Вернусь к предыдущей мысли: общаясь с немецкими ребятами, понимаешь, что вообще-то знания, которые у тебя есть можно использовать при заработке, что возможно кто-то их оценит. Меня поразили рассказы о германии русско-немецких (как бы дико это не звучало=) )девушек Маши и Ксюши - отличные люди. Они переехали в германию в глубоком детстве, но не забыли русский язык благодаря тому, что живут с носителями. Они рассказали, что по немецким меркам русские студенты, которые участвовали в экспедиции, должны быть либо старше, либо не должны располагать знаниями, которые у нас таки были. Немецкие студенты получают знания более основательно. В 30 лет быть студентом – нормальное явление. Да ладно, в 30, у них, по нашим меркам, пенсионеры поступают и учатся в свое удовольствие. Русские студенты более подкованы житейски. Немецкие – более раскрепощенные. У них больше возможностей. Благодаря нашим гостям я перестала стремиться скорей, скорей получить образование, найти работу, завести семью. Стала жить одним днем, в свое удовольствие, но не забывать о будущем. Это как общение с детьми, при котором ощущаешь полноту мгновения, радуешься вещам, в общем-то, привычным. Вот что то такое испытываешь при общение с немецкими гостями. Мне понравился энтузиазм, с которым немцы подходили к процессу обучения. Как они согласились ночевать на горе у пещеры “Мечта”, просто потому, что захотелось ловить летучих мышей. Оно и понятно, когда еще им представиться такая возможность. Мне понравилось, что наконец-то я побывала в этой самой пещере, спасибо спелеологам. Отдельное спасибо Сашам, парню и девушке, которые провели нам экскурсию. Кстати, в Б. Голоустное мы поехали, поменяв Сашу, которая девушка=), на Ваню=). Ване нужно было на работу. Так что он нас покинул. Прибыв Б. Голоустное мы встали на прошлогодней полянке, это уже входит в традицию. Утром ходили на учеты, днем – на экскурсии, сопровождающиеся внушительными лекциями на свежем воздухе, вечером – играли, отдыхали. Когда уже потемнело, шли ловить летучих мышей. У нас было специально хитроумное устройство, увы, не вспомню название, которое позволяло улавливать ультра звук, издаваемые мышами. Очень была рада тому, что мне тоже дали послушать! В общем, поездка была очень насыщенной, если бы не трагические обстоятельства, в связи с которыми пришлось похоронить Клеопатру, я бы сказала, что все было отлично! А так личные переживания существенно испортили картинку. В поездке я получила не плохие знания и опыт. Мне понравилось.

Кристина Виньковская

Der erste Dank geht an die beteiligten Dozenten und Organisatoren diesjahrigen Sommerschule am Baikalsee, die diese Exkursion zu einem besonderem Erlebnis gemacht haben, das uns unvergessen bleibt. Neben der Horizonterweiterung auf biologischen Gebiet, insbesonders der Botanik und Ornitologie, war auch der Einblick in die sibirische Lebensweise und Kultur eine nicht unwichtige Bereicherung wahrend der Exkursion. Nach Ankunft in Irkutsk und Unterbringung im landestypischen Studentenwohnheim war Zeit zur Akklimatisierung und zum Kennenlernen der anderen Teilnehmer, sodass es dann zum ersten Lagerplatz am Sarmadelta ging, um dort mit Tagesexkursion, zu beginnen. Dieses Gebiet am Baikalsee erstaute durch seine vielfaltigen Vegetationszonen und damit einhergehen eine hohe Diversitat an Vogelen. Das Programm war vielfaltig gestaltet, um die Region und ihre Eigenarten intensiv kennenzulernen. Der zweite Lagerplatz weiter sudlich kennzeichnete sich durch Waldsteppe, die in einem Nationalpark lag. Auch hier war die Moglichkeit gegeben die Region ausgiebig zu erkunden. Um Kommunikationsbarriere zu uberweiden, wurde den deutschen Teilnehmern die Moglichkeit gegeben hier Russischkurs zu belegen, was recht hilfreich war. Ausserdem standen andere Teilnehmer und Robert Pudwill als Ubersetzer zur Verfugung, was die Kommunikation mit den russischen Teilnehmern erleichterte. Das Lagerleben war harmonisch, da die Gruppe sich gut zusammengefunden hat. Als Fazit ist zu sagen, dass die Sommerschule ein bereichendes Erlebnis war, das intensive Eindrucke hinterlassen hat.

Nils Oberste-Padtberg, Frederik Sebastian Scherdin

An erster Stelle mochten wir einen gro?en Dank an Herr Salovarov aussprechen fur die Organisation der Sommerschule zum Botanisch-Ornithologischen Feldpraktikum am Baikalsee. Wir fanden die Vortrage, die auch von Frau Vinkovskaya gehalten wurden sehr interessant. Es ist verbluttend wie viele Arten sie identifizieren und deren Bezeichnung angeben kann. Ohne dieses Wissen ware die Ermittlung der gesammelten Pflanzenproben zweifellos unmoglich gewesen. Sehr interessant waren auch die zahlreichen Vortrage zu dem Baikal, den Menschen, die hier leben und den klimatischen Bedingungen an diesem faszinierenden und wunderschonen Ort. Weiter war es eine besondere Erfarung die gefangenen Vogel aus den Netzen zu befreien und dann mit Hilfe von Herr Salovarov die Arten zu bestimmen. Neben der Lehre sind auch einige weitere Dinge in einem Feldlager zu erledigen gewesen. Dazu gehort die Essenszubereitung und Abwasch. Das Essen, welches uns Frau Solovarov dreimal am Tag zubereitet hatte war sehr schmackhaft und un seine sehr gute Starkung bei unseren Wanderungen. Auch das Feuerholz sammeln unter der Fachkundigen Anteilung der russischen Studenten war eine tolle Erfahrung. Auch nicht zu vergessen sind die gemeinsamen Abende am Lagerfeuer die immer mit lautem Lachen und vielen interessanten Gesprachen verbunden waren. Nicht zu letzt mochten wir noch Robert Pudwill danken, der immer ein Ansprechspartner und vor allem vor der Exkursion eine gro?e Hilfe war. Weiter danken wir allen weiteren Teilnehmern der Exkursion. Wir haben viel von ein ander gelernt und hatten ein tolles kameradschaftliches Beisamensein. Die Sommerschule war eine tolle Erfahrung, die in unserem Leben einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.

Alex Stark, Yulia Pasikova
















Tino Braun und Marcel Weiffenbach


© 2009 Байкальские орнитологические экскурсии
Разработка сайта Kuznetsova D.